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Unterwegs

Galicien – Land der 1000 Flüsse

21. Mai 2017 von Robert Louis Griesbach

Galicien – im Nordwesten Spaniens: Kilometer lange weiße Sandstrände wechseln sich mit hohen Steilküsten ab. Das Klima ist atlantisch geprägt und das Wetter ist meist unbeständig und feucht. Die Region ist zum Landesinneren hin von hohen Bergketten umgeben, was über Jahrhunderte für eine Isolation gegenüber dem übrigen Spanien gesorgt hat. Eine geologische Besonderheit Galiciens sind die Rías –  lange und schlauchförmige Flussmündungen, die ins Meer reichen. Sie werden oft mit den Fjorden Norwegens verglichen – geologisch unterscheiden sie sich jedoch.

Während Fjorde Meeresbuchten sind, mischt sich in den galicischen Rías das Süßwasser der Flüsse mit dem Salzwasser des Atlantiks. So wachsen in den Rías Meeresfrüchte und Muscheln und bieten  somit Arbeitsplätze für viele Fischer in der Region.

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